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GESCHICHTE

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Château
Lafitte
Grand Vin
de Bordeaux  

Das Château Lafitte besteht seit 1763. Der Château Lafitte eines der wichtigsten Weingebiete des Bordeaux wird im Weingut desselben Namens in Camblanes und Meynac von seinen verschiedenen Eigentümern und zuletzt von der SCEA Château Lafitte erzeugt, gekeltert und abgefüllt.

Die Herkunft des Namens Lafitte geht auf das 18. Jahrhundert zurück, nachdem es am 12. Februar 1763 von dem in der Ortsgeschichte von Camblanes sehr bekannten Weinhändler Raymond Lafitte gekauft wurde, der dem Weingut seinen Namen gab.  Seine Erwähnung in der 2. Ausgabe des Féret belegt eindeutig die bereits im Jahr 1868 erworbene Bekanntheit.

1970 kauft Juliette Mengin das Anwesen. Diese tatkräftige, entscheidungsfreudige Frau war von der strategischen Lage des Besitzes gleichermaßen hingerissen wie vom Ausblick über das Garonne-Tal. Sie nahm intensive Pflanzungen sowie großartige Arbeiten zur Wiederherstellung eines neuen Gärkellers vor, um Platz für die künftige Ernte zu schaffen. Diese Geschäftsfrau spielte in der Entwicklung von Château Lafitte eine wesentliche Rolle.

1991 übernahm ihr Sohn Max Mengin die Geschäftsführung der SCEA Château Lafitte und konnte auf Grund seiner internationalen Erfahrung dem Wein neuen kommerziellen Aufschwung verschaffen. Nachdem Philippe Mengin, der Enkelsohn von Juliette, sein Önologiestudium abgeschlossen hatte, verbrachte er mehrere Jahre damit, sich auf der ganzen Welt profunde Kenntnisse im Weinexporthandel anzueignen. Philippe führte neue, moderne Arbeitsmethoden ein, die zur deutlichen Verbesserung der Weinqualität sowie zu einer bemerkenswerten Öffnung des Familienbesitzes für den Weinexport beitrugen.

Mittlerweile werden 95% des Weins, der einen weltweit anerkannten Ruf genießt, exportiert.

 

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